Boys need toys

Pleiades Gehäuse

Da meine Sample- und Soundbibliothek so langsam die Grenzen meiner internen Festplatte gepsrengt hat, hab’ ich mir mal eine externe Firewire-Platte zugelegt. Und zwar die superschnelle und superleise SpinPoint SP1614N von Samsung. Eingepflanzt in ein superschickes und ebenfalls superleises Pleiades Gehäuse. Darauf läuft jetzt ein komplettes OS X System nur zum musizieren. Und das tut es ganz wunderbar, sogar schneller als von der internen Platte! Bezüglich des altbekannten Firewire 800 Problems unter Panther kann ich Entwarnung geben: Das Gehäuse ist bereits mit der neuesten Firmware ausgestattet und läuft einwandfrei. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man die Platte nicht an den Firewire 800 Port hängen kann, wenn parallel am Firewire 400 Port meine m-audio Soundkarte läuft. Schaltet man beide Geräte in Reihe (Firewire 400) läuft alles prima. Der m-audio Support meint dazu folgendes:

FireWire Festplatten werden mit höchster Priorität vom Betriebssystem behandelt und die Problematik ist ein Bus-Problem, die FW410 “verhungert” was Daten angeht. Wir arbeiten bereits an einem Treiberupdate, es ist aber im Moment Handarbeit, gegenüber den einzelnen FW800 Geräten die Priorität zu erhöhen. Damit riskiert man aber immer Kernel-Paniks wenn man hier zu viel fordert. Device Chaining funktioniert am FW400er Port weil dann die Festplatte nicht mehr bekommt als das was FW410 übrig lässt.

Ich bin jedenfalls ansonsten sehr zufrieden und hab mir deshalb gleich noch ein zweites Gehäuse gekauft, um mir einen weiteren großen Traum zu verwirklichen: Das wöchentliche Backup.

Veröffentlicht am 22.10.2004 um 21:56 Uhr
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