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Apple ist ja wie bekannt gerade in Preisdumping-Laune. So haben Sie nach dem iPhone jetzt auch gleich mal Logic Pro 8 veröffentlicht, um knapp die Hälfte billiger gemacht, Soundtrack und ein paar andere Goodies mit dazu gepackt und den Namen Logic Studio verpasst.

Das neue Release bringt einige coole Features wie Samplegenaues Editieren, Quick Swipe zum einfachen Kombinieren mehrerer Takes und endlich hat man sich vom lästigen Hardware-Dongle getrennt.
Das neue Cubase, jetzt auch für MacIntel.
Neben 3 neuen Synthesizern hat Native Instruments eine neue Version des Drum Samplers Battery angekündigt. Nach dem wirklich peinlichen Vorgänger-Release kann man nur hoffen, das Native Instruments aus den Pannen gelernt hat und diesmal eine funktionierende Software ausliefert. Battery 2 war für mich ca. 2 Jahre lang fast unbenutzbar, weil wichtige Funktionen wie der automatische Erhalt von Modulationseinstellungen einfach nur teilweise funktioniert hat. Andere User hatten große Probleme mit der hochgepriesenen Import-Funktion, die eigentlich unterstützte Formate nicht ordentlich importiert hat. Sowas muss eigentlich vor einem offiziellen Release gefixt werden. Bei NI sieht man das anders: Dort wartet man nach dem Kauf 2 Jahre, bis die Software wie beworben funktioniert.
wurde soeben von digidesign veröffentlicht.
via: macmusic.org
Die neue Version des Audio-Editors für den Mac gibts ab sofort zu kaufen.
von Native Instruments vorgestellt.

Das Release soll Ende Juli erfolgen, eine erste Beta-Version wird demnächst erscheinen. Infos über die Neuerungen, gibts selbstverfreilich auf der Ableton Website. Ich frag mich so langsam, wie man da noch auf dem Laufenden bleiben soll, wenn die Firmen jetzt jährlich mit einem neuen Major-Release daherkommen. Furchtbar.
Macmusic.org hat mal zusammengetragen, welche Vorteile in Sachen Musik und Audio das OS Update so mit sich bringt und wie es mit der Unterstützung verschiedener Hard- und Software aussieht. Meine Anfrage an den m-audio Support von vor einer Woche bezüglich der Kompatibilität mit meinem Firewire 410 Audio-Interface wurde leider etwas unkonkret und pauschal beantwortet:
mit dem Erscheinen von Mac OS 10.4. “Tiger” sind die bisher verfügbaren Treiber der M-Audio USB Audio Geräte nicht einsetzbar, ebenso die Treiber für Revolution 5.1 bzw. 7.1. Wir arbeiten an einer Treiberaktualisierung, können aber zur Fertigstellung derzeit keine Aussagen machen. Die Delta PCI Karten sind nach ersten Tests mit den aktuellen Treiberversionen einsetzbar, für die FireWire Serie ist bereits ein Treiberupdate auf unserer Internationalen Seite erschienen, das bisher erst für die FW1814 unter allen 10.3.6-10.3.9 freigegeben ist, aber auch nach ersten Tests mit anderen Geräten und auch unter Mac OS 10.4. einsetzbar sind.
Naja, abwarten und Tee trinken.
von Native Instruments ist auf dem Weg
Version 2 des Audio Editors vorgestellt.
von Propellerheads vorgestellt

Da meine Sample- und Soundbibliothek so langsam die Grenzen meiner internen Festplatte gepsrengt hat, hab’ ich mir mal eine externe Firewire-Platte zugelegt. Und zwar die superschnelle und superleise SpinPoint SP1614N von Samsung. Eingepflanzt in ein superschickes und ebenfalls superleises Pleiades Gehäuse. Darauf läuft jetzt ein komplettes OS X System nur zum musizieren. Und das tut es ganz wunderbar, sogar schneller als von der internen Platte! Bezüglich des altbekannten Firewire 800 Problems unter Panther kann ich Entwarnung geben: Das Gehäuse ist bereits mit der neuesten Firmware ausgestattet und läuft einwandfrei. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man die Platte nicht an den Firewire 800 Port hängen kann, wenn parallel am Firewire 400 Port meine m-audio Soundkarte läuft. Schaltet man beide Geräte in Reihe (Firewire 400) läuft alles prima. Der m-audio Support meint dazu folgendes:
FireWire Festplatten werden mit höchster Priorität vom Betriebssystem behandelt und die Problematik ist ein Bus-Problem, die FW410 “verhungert” was Daten angeht. Wir arbeiten bereits an einem Treiberupdate, es ist aber im Moment Handarbeit, gegenüber den einzelnen FW800 Geräten die Priorität zu erhöhen. Damit riskiert man aber immer Kernel-Paniks wenn man hier zu viel fordert. Device Chaining funktioniert am FW400er Port weil dann die Festplatte nicht mehr bekommt als das was FW410 übrig lässt.
Ich bin jedenfalls ansonsten sehr zufrieden und hab mir deshalb gleich noch ein zweites Gehäuse gekauft, um mir einen weiteren großen Traum zu verwirklichen: Das wöchentliche Backup.

Das PowerCore an sich ist ja schon ‘ne tolle Sache. Sieht schick aus und kann der CPU einige Last beim Berechnen von Echtzeit-Effekten von den Schultern nehmen. Seit September gibt es das PowerCore auch als etwas abgespeckte Compact-Version für mehr Mobilität. Noch viel toller finde ich allerdings die Demo Videos auf der t.c. electronic Website, aufgenommen auf der Musikmesse 2004 in Frankfurt. Unbedingt ansehen, der Typ ist einfach phantastisch.

Native Instruments hat soeben Battery 2 für November angekündigt. Eine komplett neu programmierte Sample-Engine, einen grafischen Mapping-Editor und ein großzügiger gestaltetes Interface bringt die neue Version mit sich. Außerdem noch viele neue Möglichkeiten, einzelne Sample-Zellen zu modifizieren. Oben drauf gibt’s eine Sample-Library von insgesamt 3.5GB. Der von NI Empfohlene Verkaufspreis liegt bei 199 €.

Apple hat soeben die langerwartete neue Version der mitlerweile hauseigenen Sequenzer Software Logic veröffentlicht. Über 100 Verbesserungen, ein paar neue Software Instrumente und Effekte bringt das Update mit sich. Außerdem wurde eine Unterstützung für Apple Loops integriert. Wie gehabt, gibt es Logic als Pro und Express Variante, für den großen und den kleinen Geldbeutel.
Über den Sinn oder Unsinn der Ausbildung an SAE Instituten scheiden sich bekanntlich die Geister. Am 26.09. kann sich jeder sein eigenes Bild machen, dann findet nämlich in allen deutschsprachigen Instituten ein Tag der offenen Tür statt. In meines Erachtens sehr kurzen 4 Stunden (14-18h) gibt es Vorträge, Beispielarbeiten, Workshops und die Möglichkeit zu Gesprächen mit Dozenten und Studierenden aus den Bereichen Multimedia, Audio und Digital Film. Außerdem werden die Inhalte und Ziele des Kurses “Electronic Music Producer” vorgestellt.
Im Hause Steinberg wird anscheinend hart gearbeitet. Auf der Musik Produktiv Homepage ist zu lesen, dass im Rahmen der Studio Connections Tour 2004 Cubase SX 3 vorgestellt wird. In diversen Foren machen Gerüchte die Runde, dass die neue Version ähnliche Funktionen wie Abletons Live enthalten soll: Audio warp realtime stretchin und pattern style arrangement. Ob das wirklich sinnvoll ist, bleibt abzuwarten.

Live4 von Ableton ist da.
Live 4, die Software für intuitive und professionelle Musikproduktion. Komponieren, Aufnehmen, Remixen, Editieren und Improvisieren so spontan wie nie zuvor. Akustische Quellen, Hardware-Synthesizer und virtuelle Instrumente, Audio und MIDI: alles vereint unter einer einzigen, beispiellos einfachen Bedienoberfläche. (Quelle: www.ableton.de)

Hurra, endlich ist es soweit: Das langersehnte Cubase Update ist da. Endlich keine verschwindenden Buttons mehr.
Wurde aber auch Zeit.
Das Nuendo Update ist da. Das Cubase SX Update auch. Leider hat sich Steinberg dazu entschieden, kein Update für Cubase SL zu veröffentlichen, da im Mai sowieso ein weiteres Update veröffentlicht wird (Version 2.2.0). Dennoch bleibe ich “gaaaaanz ruhig” und erinnere nur noch einmal daran, dass dieses Programm seit einem halben Jahr verkauft wird und immer noch unter OS X Panther fast unbenutzbar ist. Ich überlege schon langsam, ob ich auf Quark XPress umsteigen soll ;)
Aber für einen Relaunch des Webauftritts haben sie Zeit. Tssss!
Native Instruments hat auf der Musikmesse in Frankfurt 2 neue Produkte vorgestellt: Zum einen Guitar Rig, ein Software-Gitarrenamp der alle möglichen analogen Sounds simulieren kann; sowie Elektrik Piano, ein Software-Instrument mit den Sounds klassischer E-Pianos (Fender Rhodes und Konsorten). Außerdem gibt’s ein paar neue Software-Bundles und einen Zugriegel-Controller für den B4. Eine Übersicht aller NI-Neuigkeiten von der Musikmesse findet ihr hier.
Hurra Hurra, das Cubase Update ist da. Leider bisher nur für SX und nicht für SL. Ich hoffe, das wird nicht mehr allzulange dauern. Ist eigentlich unfassbar, dass eine Applikation 5 Monate nachdem Panther veröffentlicht wurde, erst darauf betrieben werden kann.
Die Apple Solution Experts Audio nehmen unterstützt von apple an der diesjährigen Musikmesse in Frankfurt teil.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen in Halle 5.1 Stand A71 die komplette Bandbreite der Audio-Lösungen von Apple sowie Lösungen von Drittanbietern, basierend auf Mac OS X. Partner auf dem 200 qm grossen Stand sind unter anderem: Ableton, Celemony, Digidesign, emagic, M-Audio, Native Instruments, Steinberg, TC works und Waves. (via: mactechnews)
Schliesst den Messestand an meine Venen an!!! Ich hoffe, Native Instruments hat diesmal kompetentere Produkt-Präsentatoren an Bord. Sätze wie “Ja also ich arbeite ja eigentlich weniger mit Battery … aber man kann durchaus und … das geht auch irgendwie … ja … äh … hat noch jemand irgendwelche Fragen?” will ich nicht mehr hören.
Nur der Vollständigkeit halber: Spektral Delay von Native Instruments gibt’s jetzt auch für OS X. Somit sind ab sofort alle NI-Produkte auf dem aktuellen System nutzbar. Wenn jetzt noch Steinberg den gräuseligen Grafik-Bug in Cubase SL unter Panther behebt, bin ich restlos glücklich. Und bevor ich’s vergesse: Logic gibt’s in Zukunft in den Versionen Pro und Express.

So, jetzt haben die Jungs von Native Instruments mit Kompakt das letzte noch fehlende VST-Instrumenten Update für OS X geliefert. Jetzt fehlt nur noch das Effekt-Plugin Spectral Delay und im Hause NI ist OS9 auch endlich Vergangenheit.
Bevor ich’s vergesse: Cubase SL 2 ist da, der Pro 53 für OS X ist da, Battery für OS X ist da.

Die innovative Sequenzersoftware von Ableton gibts demnächst in Version 2.1. Unter anderem gibts ab Ende Juli endlich vollen Rewire-Support für OS X. Alle weiteren Infos findet ihr hier.