Moleskine Volant Mini

GTDler aufgepasst: Wem (genau wie mir) der Hipster PDA zu fummelig ist, dem könnte das neue Notizbuch aus dem Hause Moleskine gefallen.

Moleskine Volant Mini eingepackt

Das Format “Mini” misst 6,5×10,5 cm und ist somit absolut “arschtaschentauglich”. Man hat die Wahl zwischen blanko und liniertem Papier, welches sich in beiden Fällen raustrennen lässt. Man kann also die unterwegs erfassten Aufgaben zu Hause direkt einzeln in der Inbox ablegen. Der Umschlag ist hart genug, um ohne Unterlage schreiben zu können, aber gleichzeitig flexibel genug, um in der Hosentasche nicht zu stören. Es gibt 4 verschiedene Grundfarben (schwarz, blau, grün und pink), von denen jeweils zwei Helligkeitsabstufungen zusammen verpackt werden. Einziges Manko ist, dass das Unterbringen eines Stifts nicht besonders elegant zu bewerkstelligen ist. Aber da fällt mir sicher noch was ein.

Moleskine Volant Mini im Vergleich zu einem DIN A8 Hipster PDA
Moleskine Volant Mini ausgepackt

Online bestellen kann man das Volant Mini bisher nur bei bellobene und auch in den großen Kaufhäusern scheint es noch nicht angekommen zu sein. Das dürfte sich aber sicher bald ändern.

Veröffentlicht am 15.04.2008 um 14:04 Uhr
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Toolbar-Icons für OmniFocus

Manuela Hoffmann bietet ein paar schicke Perspective-Icons für OmniFocus zum kostenlosen Download an.

Veröffentlicht am 18.02.2008 um 13:22 Uhr
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David Allen bei Google

Für die Mittagspause: Der Erfinder von Getting Things Done hält einen 45-minütigen Vortrag auf dem Google-Campus.

Veröffentlicht am 04.01.2008 um 07:08 Uhr
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GTD-Linkdump

The GTD Resource Motherload: 100+ Links: Mehr als 100 Links zu GTD-bezogenen Artikeln und Websites.

(via: Subtraction)

Veröffentlicht am 04.01.2008 um 06:43 Uhr
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Kleiner Mail.app-Tipp am Rande

Eigentlich eine ganz triviale Angelegenheit, aber ist irgendwer schonmal auf die Idee gekommen, die Signaturen in Apples Mail.app für E-Mail-Vorlagen zu verwenden?

Mail-Templates per Signatur

5 Minuten nachdem ich diese geniale Idee hatte, ist mir aufgegangen, dass Mail 3.0 ja nun von Hause aus Mail-Vorlagen unterstützt. FRICK!!! (Signaturen-Pulldown ist aber trotzdem schneller).

Veröffentlicht am 02.11.2007 um 22:29 Uhr
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Things

GTD-Fans aufgepasst! Von den Machern von Xyle Scope kommt demnächst eine recht vielversprechend aussehende Applikation zum Verwalten von To-Dos auf uns zu.

Veröffentlicht am 13.08.2007 um 10:32 Uhr
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5 Schritte zu einem aufgeräumten Desktop

Seit ein paar Tagen sieht mein Desktop so aus:

Veröffentlicht am 14.06.2007 um 13:58 Uhr
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Halte deine Inbox sauber, auf meine Art

Inspiriert durch den Artikel von Brian Fling, möchte ich gerne eine meiner eigenen Lösungen vorstellen, wie ich Mails organisiere und archiviere. Ich habe auch sehr lange nach einer funktionierenden Lösung für meine überlaufende Mailbox gesucht und nutze momentan die sehr gute Integration des Adressbuchs in OS X Mail, kombiniert mit ein paar einfachen Filterregeln:

1. Gruppen im Adressbuch anlegen

Screenshot: Gruppe im Adressbuch anlegen

Im Adressbuch habe ich verschiedene Gruppen angelegt, die mir helfen, meine Mails zu organisieren: Kunden, Privat, Freunde, Netzwerk, Webszene, …

2. Regeln in Mail anlegen

Die angelegten Adressbuchgruppen kann man nun prima nutzen, um neu empfangene Mails gleich mal je nach Absender in einer bestimmten Farbe zu markieren. Das hilft ungemein beim suchen von bestimmten kürzlich empfangen Mails, aber auch später bei der Suche im Archiv. Einfach eine Filterregel anlegen, die alle Mails deren Absender in der Gruppe XY ist, in einer bestimmten Farbe markiert:

Screenshot: Filterregel zum farbigen markieren von Mails

Auch hilfreich kann sein, die Adressbuchgruppen in Kombination mit Smartfoldern zu benutzen, um die E-Mails einer bestimmten Personengruppe anzuzeigen, zum Beispiel alle Kunden-E-Mails aus der vergangenen Woche.

Der Clue ist aber, eben diese Gruppen auch zum (halb-)automatischen Archivieren zu nutzen: Analog zu den Gruppen im Adressbuch habe ich in Mail gleichnamige Archivordner angelegt. Über einfache Filterregeln werden nun Mails, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind in die entsprechenden Archivordner verschoben:

Screenshot: Filterregel zum Archivieren von Mails

Um die Archivierung anzustoßen, muss man einfach ab und zu mal mit Apfel-A alle Mails in der Inbox auswählen und mit Apfel-Alt-L die Regeln ausführen, schon wird ein Großteil der alten Mails aus der Inbox gefegt. Die wenigen übrig gebliebenen kann man entweder löschen oder manuell irgendwohin verschieben.

Sicherlich kann man in den Archivregeln als Filterkriterium auch die E-Mail Adressen der Absender nutzen, die Adressbuchgruppen Methode hat jedoch den Vorteil, dass man nicht wild in diversen Fitlerregeln rumsuchen und -konfigurieren muss, wenn man Personen hinzufügen (oder löschen) möchte. Einfach die Person im Adressbuch per Drag & Drop der Gruppe hinzufügen (bzw. entfernen) und alle Orga- sowie Archivregeln von Mail aktualisieren sich automatisch mit.

Die Absendermethode nutze ich dennoch, z.B. für monatliche Rechnungen oder iTunes Store Belege. Die wandern automatisch in einen Archivordner. Um trotzdem schauen zu können, was da angekommen ist, hab ich einen Smartfolder eingerichtet, der mir alle ungelesenen Mails anzeigt.

Veröffentlicht am 10.10.2006 um 20:57 Uhr
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Brian Fling: Get control of your Inbox

Ein wirklich lesenswerter Artikel und das nicht nur, weil Brian Fling von Blue Flavor anscheinend ein großer Seinfeld Fan zu sein scheint:

For example, we put more weight and spend more time thinking about tasks such as “I need to pickup the dry-cleaning” rather than set goals or even think about long term goals like “I want to be an architect.”

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Veröffentlicht am 10.10.2006 um 19:24 Uhr
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Zeiterfassung

Besonders für Freiberufler ist das Thema Zeiterfassung recht wichtig. Schließlich möchte man ja einen Überblick über die erledigten Jobs und deren Arbeitsaufwand haben. Man muss Kostenaufstellungen machen, Rechnungen schreiben und möchte natürlich auch gerne wissen, ob sich ein Job überhaupt gelohnt hat, oder ob man sich beim Angebot total verschätzt hat.

Einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema hab ich vor kurzem bei Blue Flavor gelesen, die überaus pragmatisch letztendlich bei selbstentwickelten “Stundenzetteln” (ja, auf echtem analogen Papier!) landeten. Was auch Sinn macht, wenn man viel unterwegs ist und nicht immer die Mögilchkeit hat, Daten digital zu erfassen. Blue Flavor haben deren Eigenentwicklung freundlicherweise zum Download bereit gestellt.

Wer lieber digital erfassen möchte (und einen Mac sein eigen nennt), dem sei TimeLog ans Herz gelegt. TimeLog nutzt zur Datenerfassung das iCalendar Format, was gleich zwei Vorteile bringt: (1.) Die Daten liegen in einem offenen Format vor und (2.) man kann die gearbeiteten Zeiten direkt in iCal nachvollziehen. Das Programm ist einfach zu bedienen und besitzt gerade die Features, die man zur einfachen Zeiterfassung braucht. Über ein Menubaritem kann man mit wenigen Klicks die Zeiterfassung für alle angelegten Projekte starten und beenden. Außerdem kann das Programm nach einer frei definierbaren Zeit der Inaktivität automatisch die Erfassung beenden. TimeLog ist Shareware und kostet $20.

Veröffentlicht am 17.02.2006 um 12:14 Uhr
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